Tierarztkosten SIND KEINE Luxusausgaben!

Mehrwertsteuer beim Tierarzt auf 7 % senken – jetzt!

In Deutschland fallen auf tierärztliche Leistungen aktuell
19 % Mehrwertsteuer an – derselbe Satz wie auf Luxusgüter. Anders als bei uns Menschen gibt es für Tiere keine Möglichkeit zur Steuerbefreiung medizinisch notwendiger Behandlungen.

Jede Stimme zählt!

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Tierarztkosten SIND KEINE Luxusausgaben!
Mehrwertsteuer beim Tierarzt auf 7 % senken – jetzt!

In Deutschland fallen auf tierärztliche Leistungen aktuell 19 % Mehrwertsteuer an – derselbe Satz wie auf Luxusgüter. Anders als bei uns Menschen gibt es für Tiere keine Möglichkeit zur Steuerbefreiung medizinisch notwendiger Behandlungen.

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    Haustiere sind Familienmitglieder!
    Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein!

    Wir fordern die Bundesregierung auf, die Mehrwertsteuer auf tierärztliche Leistungen auf 7 % zu senken. Bezahlbare Tierarztkosten fördern nicht nur die Tiergesundheit, sondern auch den allgemeinen Tierschutz.

    45 %
    der Haushalte in Deutschland
    sind Haustierbesitzer
    Seit 2015 sind die
    Tierarztkosten um bis zu
    300 %
    gestiegen!
    Gründe dafür sind:

    neue Gebührenordnung

    gestiegene Personal- und Medikamentenkosten

    Mehrwertsteuer für Tierarztbehandlungen liegt bei 19 %

    MEHR ERFAHREN

    Die Folgen:


    Notwendige Behandlungen werden herausgezögert oder bleiben komplett aus


    Tiere leiden elendig oder sterben unnötig an gut behandelbaren Krankheiten 


    Immer mehr Tiere werden ausgesetzt, abgegeben oder zurückgelassen – unsere Tierheime sind überfüllt, wir müssen hohe Kosten tragen 

    Hilf uns, das
    zu vermeiden!

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    Die Folgen:


    Notwendige Behandlungen werden herausgezögert oder bleiben komplett aus


    Tiere leiden elendig oder sterben unnötig an gut behandelbaren Krankheiten 


    Immer mehr Tiere werden ausgesetzt, abgegeben oder zurückgelassen – unsere Tierheime sind überfüllt, wir müssen hohe Kosten tragen 

    Hilf uns, das zu vermeiden!

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    „Die Zahl an Tieren, die in einem besorgniserregenden Zustand zu uns kommen, ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Die Leute können sich den Besuch beim Tierarzt neben all den steigenden Kosten einfach nicht mehr leisten.“

    Iris Volk, 1. Vorsitzende des Allgemeinen Tierhilfsdienst e.V.

    Einzelschicksale

    Einige Sorgen-Felle aus unseren Tierheimen

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    Einige Sorgen-Felle aus unseren Tierheimen

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    Häufige Fragen

    Deine Unterschrift kann wirklich etwas bewegen: Ab 30.000 Unterschriften kann unsere Petition offiziell im Bundestag eingereicht werden. Damit setzt Du gemeinsam mit vielen anderen ein starkes Zeichen für den Tierschutz und hilfst dabei, politischen Druck aufzubauen. Dieses Ziel erreichen wir nur, wenn möglichst viele Menschen mitmachen und sich gemeinsam für Tiere stark machen.

    Was passiert nach deiner Unterschrift?
    Deine Unterschrift speichern wir in unserem Newslettersystem Brevo ab. So können wir sicherstellen, ass wir dich regelmäßig über diese Petition updaten können. Du kannst dich natürlich jederzeit abmelden, wenn du keine E-Mails mehr erhalten möchtest.

    Im Jahr 2022 trat die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) in Kraft, wodurch jegliche Behandlungskosten massiv gestiegen sind. Wer in der alten GOT noch zwischen acht und dreizehn Euro für eine Routineuntersuchung bei Katze oder Hund bezahlt hat, kann inzwischen mit Kosten bis zu 70 Euro rechnen. 

    Hinzu kommt, dass jeder Kostenpunkt einzeln berechnet und entsprechend versteuert wird. Neben einem generellen Anstieg der Tierarztkosten von 50 bis zu rund 300 % steigen auch die zu zahlenden Steuerbeträge um ein Vielfaches. Egal, ob Routine, Impfung, Ultraschall oder Röntgen – jeder Behandlungsschritt samt Untersuchungsmaterial taucht mit 19 % versteuert auf der Rechnung auf. 

    In der Humanmedizin können lebensnotwendige Arztbehandlungen von der Steuer befreit werden, da diese das Überleben der behandelten Person sichern.  

    In der Tiermedizin ist das anders: Vor dem Gesetz gelten Tiere als Gegenstände. Eine tierärztliche Behandlung kann daher, ganz gleich ob lebensnotwenig oder nicht, mit der Arbeit eines Handwerkers gleichgesetzt werden. Dadurch gibt es keinerlei Möglichkeit zur Steuerbefreiung.

    Eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf tierärztliche Leistungen auf 7 % wäre eine unmittelbar wirksame und unbürokratische Entlastung, die:

    • Tierwohl konkret verbessert
    • Tierheime und Gnadenhöfe finanziell stabilisiert
    • Verantwortungsvolle Tierhaltung unterstützt
    • Das verfassungsrechtlich verankerte Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) stärkt

    Tierleid wird durch die Mehrwertsteuersenkung nicht gänzlich verhindert, aber bedeutend reduziert.

    Um Tierwohl zu fördern und auch den eigenen Geldbeutel zu schonen, sind die richtige Gesundheitsvorsorge und eine verantwortungsbewusste Tierwahl unumgänglich. Hierzu gehört auch eine realistische Kalkulation möglicher Kosten für ungeplante Tierarztbehandlungen.

    Wenn Du eine Fellnase bei Dir einziehen lassen möchtest, informiere Dich im Vorfeld, was Du für eine gesunde, artgerechte und bedürfnisorientierte Haltung beachten musst. Vor allem die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Das richtige Futter hilft Deinem Vierbeiner, gesund zu bleiben. Nahrungsbedingte Erkrankungen oder Übergewicht werden vermieden, entsprechende Tierarztbesuche und -kosten bleiben aus.

    Außerdem solltest Du Dir intensiv Gedanken darüber machen, welcher Rasse Du ein Zuhause schenken möchtest. Im Hinblick auf das Tierwohl und auch auf möglichst geringe Tierarztkosten, solltest Du Dir unbedingt eine Fellnase aussuchen, die nicht schon wegen ihres Körperbaus ein hohes Gesundheitsrisiko trägt. Qualzuchten wie zum Beispiel Möpse und Bulldoggen oder Britisch-Kurzhaar- und Perserkatzen leiden oftmals unter zuchtbedingten Erkrankungen und müssen dadurch deutlich häufiger zum Tierarzt als andere. Indem Du auf den Kauf eines solchen Tieres verzichtest, wirkst Du außerdem der kommerziellen Vermehrung von Qualzuchten entgegen.

    Solltest Du dennoch mit unerwarteten Tierarztkosten konfrontiert sein, die Du nicht bezahlen kannst, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Dir Hilfe zu holen:

    • Ratenzahlung beim Tierarzt anfragen
    • Crowdfunding/Online-Spendenaufruf
    • Abschluss einer Tierversicherung 

    Je nach Bedarf kannst Du Deine Fellnase für jede mögliche Tierarztbehandlung oder auch nur für Operationen versichern. Dafür hast Du die Möglichkeit, aus verschiedenen Anbietern zu wählen, deren monatliche Kosten in der Regel alle von der Art, dem Alter und dem Gesundheitszustand Deines Tieres abhängen. Prüfe allerdings vor dem Abschluss ganz genau, welche Voraussetzungen für Zahlungen der Tierversicherung gelten und was Du beachten musst, wenn Du Behandlungen Deiner Fellnase bei der Versicherung meldest.

    Zwar kommen auf diese Weise auch Kosten auf Dich zu, allerdings sind monatlich wiederkehrende, kleine Beträge leichter zu verkraften als plötzlich auftretende hohe Kosten. Durch Deine regelmäßige Einzahlung in die Versicherungskasse ist es möglich, dass die Tierversicherung Deine Tierarztkosten bis zu 100 Prozent übernimmt – je nach Art und Notwendigkeit der Behandlung.

    Wir fordern:

    SENKUNG der Mehrwertsteuer von Tierarztkosten AUF 7 %!

    Mit Deiner Unterschrift setzt du ein Zeichen gegen Tierleid und für Verantwortung. Hilf mit, die Mehrwertsteuersenkung endlich durchzusetzen.

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    Hilf mit, Unterschriften zu sammeln und teile unsere Petition!

    Vielen Dank für Deine Unterstützung

    Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V.