
Streunerkatze gefunden – Was du jetzt tun kannst
Du siehst eine Katze, die ziellos durch Gärten oder Hinterhöfe streift, scheu ist und einen ungepflegten Eindruck macht? Vielleicht ist sie abgemagert, verletzt oder meidet den Kontakt zu Menschen? Dann könnte es sich um eine Streunerkatze handeln – und sie braucht deine Aufmerksamkeit.
Jedes Jahr werden tausende Katzen in Deutschland geboren, ohne je ein Zuhause zu haben. Die meisten stammen ursprünglich von nicht kastrierten Hauskatzen ab, die Freigang haben. Wenn sich diese Tiere unkontrolliert vermehren, entsteht ein Kreislauf aus Leid, Krankheit und Elend – für die Tiere, aber auch für die Menschen, die helfen wollen.
Doch wie erkennst du, ob es sich wirklich um eine Streunerkatze handelt?
Streunerkatze gefunden – Was du jetzt tun kannst
Du siehst eine Katze, die ziellos durch Gärten oder Hinterhöfe streift, scheu ist und einen ungepflegten Eindruck macht? Vielleicht ist sie abgemagert, verletzt oder meidet den Kontakt zu Menschen? Dann könnte es sich um eine Streunerkatze handeln – und sie braucht deine Aufmerksamkeit.
Jedes Jahr werden tausende Katzen in Deutschland geboren, ohne je ein Zuhause zu haben. Die meisten stammen ursprünglich von nicht kastrierten Hauskatzen ab, die Freigang haben. Wenn sich diese Tiere unkontrolliert vermehren, entsteht ein Kreislauf aus Leid, Krankheit und Elend – für die Tiere, aber auch für die Menschen, die helfen wollen.
Doch wie erkennst du, ob es sich wirklich um eine Streunerkatze handelt?
Freigänger oder Streuner – worauf du achten solltest
Nicht jede Katze, die draußen unterwegs ist, ist heimatlos. Viele Katzenhalter lassen ihre Tiere tagsüber ins Freie – und die Vierbeiner genießen diese Freiheit oft sichtlich. Doch es gibt deutliche Anzeichen, an denen du erkennen kannst, ob eine Katze Hilfe braucht:
Freigängerkatzen

Freigängerkatzen wirken in der Regel gepflegt, wohlgenährt und zutraulich. Sie zeigen keine Angst vor Menschen, lassen sich manchmal sogar streicheln. Die meisten sind auch durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip gekennzeichnet.
Streunerkatzen

Streunerkatzen hingegen meiden meist den Kontakt zu Menschen. Ihr Fell ist oft struppig oder verschmutzt, sie sind unterernährt, krank in einem schlechten Allgemeinzustand oder verletzt. Viele sind scheu, ängstlich oder aggressiv aus purer Verzweiflung. Sie leben oft in kleinen Gruppen an abgelegenen Orten – in Scheunen, Gärten oder Industriebrachen.
Wenn du dir unsicher bist: Beobachte das Tier aus sicherer Entfernung über mehrere Tage. Wirkt die Katze zunehmend erschöpft, verschwindet sie nicht, bleibt sie immer am selben Ort – dann ist es Zeit zu handeln.
Wichtiger Hinweis: Bitte kontaktiere uns nicht über Social Media, sondern sofort telefonisch in unserem Tierheim!
Tierheim Ahlum:
039007 41000
Tierheim Horb:
07486 964600
Nur so können wir schnell reagieren und gemeinsam mit dir klären, wie dem Tier am besten geholfen werden kann. Unsere Kollegen wissen, was zu tun ist, und kümmern sich um die nächsten Schritte: ob Einfangen, tierärztliche Versorgung oder Unterbringung. Das gilt übrigens bei allen Fundtieren. Bitte zögere nicht. Dein Anruf kann Leben retten.
Freigänger oder Streuner – worauf du achten solltest
Nicht jede Katze, die draußen unterwegs ist, ist heimatlos. Viele Katzenhalter lassen ihre Tiere tagsüber ins Freie – und die Vierbeiner genießen diese Freiheit oft sichtlich. Doch es gibt deutliche Anzeichen, an denen du erkennen kannst, ob eine Katze Hilfe braucht:
Freigängerkatzen

Freigängerkatzen wirken in der Regel gepflegt, wohlgenährt und zutraulich. Sie zeigen keine Angst vor Menschen, lassen sich manchmal sogar streicheln. Die meisten sind auch durch eine Tätowierung oder einen Mikrochip gekennzeichnet.
Streunerkatzen

Streunerkatzen hingegen meiden meist den Kontakt zu Menschen. Ihr Fell ist oft struppig oder verschmutzt, sie sind unterernährt, krank, in einem schlechten Allgemeinzustand oder verletzt. Viele sind scheu, ängstlich oder aggressiv aus purer Verzweiflung. Sie leben oft in kleinen Gruppen an abgelegenen Orten – in Scheunen, Gärten oder Industriebrachen.
Wenn du dir unsicher bist: Beobachte das Tier aus sicherer Entfernung über mehrere Tage. Wirkt die Katze zunehmend erschöpft, verschwindet sie nicht, bleibt sie immer am selben Ort – dann ist es Zeit zu handeln.
Wichtiger Hinweis: Bitte kontaktiere uns nicht über Social Media, sondern sofort telefonisch in unserem Tierheim!
Nur so können wir schnell reagieren und gemeinsam mit dir klären, wie dem Tier am besten geholfen werden kann. Unsere Kollegen wissen, was zu tun ist, und kümmern sich um die nächsten Schritte – ob Einfangen, tierärztliche Versorgung oder Unterbringung. Das gilt übrigens bei allen Fundtieren. Bitte zögere nicht. Dein Anruf kann Leben retten.
Warum deine Unterstützung jetzt entscheidend ist
Straßenkatzen vermehren sich unkontrolliert und das Leid wächst jedes Jahr. Unsere Tierheime sind am Limit. Mit gezielten Kastrationen können wir diesen Kreislauf deutlich reduzieren, doch dafür brauchen wir deine Hilfe. Jede Spende rettet Leben und schenkt den Katzen eine bessere Zukunft.
Warum deine Unterstützung jetzt entscheidend ist
Straßenkatzen vermehren sich unkontrolliert und das Leid wächst jedes Jahr. Unsere Tierheime sind am Limit. Mit gezielten Kastrationen können wir diesen Kreislauf deutlich reduzieren – doch dafür brauchen wir deine Hilfe. Jede Spende rettet Leben und schenkt den Katzen eine bessere Zukunft.
Unterstütze jetzt unsere Kastrationskampagne
Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V.
Seit 35 Jahren sind unsere Tierheime in Ahlum (Sachsen-Anhalt) und Horb (Baden-Württemberg) Rettungsinseln für Katzen, Hunde, Pferde, Vögel und viele andere Tiere, denen von Menschenhand übel mitgespielt worden ist. Häufig kommt unsere Rettung in allerletzter Sekunde und entscheidet über Leben und Tod der unschuldigen Tiere!
Im Einsatz für Tiere in Not! Iris Volk, Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V.: „Unsere Tierheime sind Orte der Zuflucht für Vierbeiner, die niemand mehr haben will. Wir brauchen Tierfreunde an unserer Seite, die uns helfen, unsere armen Schützlinge zu versorgen!“
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Im Einsatz für Tiere in Not! Iris Volk, Allgemeiner Tierhilfsdienst e.V.: „Unsere Tierheime sind Orte der Zuflucht für Vierbeiner, die niemand mehr haben will. Wir brauchen Tierfreunde an unserer Seite, die uns helfen, unsere armen Schützlinge zu versorgen!“
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